Mit dem Elektromobil durch die potemkinschen Dörfer der UmweltschützerFünf deutsche Verbände von Umweltschützern haben am 29. April bei einer Pressekonferenz Ignoranz gegenüber der nötigen Änderung zur elektrischen Mobilität öffentlich geoutet.
Potemkinsche Dörfer, Sie glaube da ist ein Dorf, aber es sind nur ein paar Fassaden, nichts dahinter. Sie glauben die 5 Umweltverbände auf der Pressekonferenz hätten eine Ahnung von erneuerbarer Energie und die Zusammenhänge zur elektrischen Mobilität? Leider nur ein weiteres potemkinisches Dorf, eine Fassade und nichts dahinter.
Wenn man die Äußerungen auf dieser Pressekonferenz in der Politik ernst nehmen würde, wäre es ein unermesslicher Schaden für die Umwelt, den Ausbau der erneuerbaren Energien und den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Welches Fahrzeug nervt den Deutschen am meisten? Wenn hysterisches Kreischen unvermittelt in krankhaftes Husten übergeht, ein Stakato unangenehmer Geräusche begleitet von einer Gestankwolke von verbrannten Schmieröl. Man hört diese sofort aus einer ganzen Kolonne vorbeifahrender LKWs heraus. Wo bleibt da der Aufschrei dieser sogenannten „Umweltverbände“, wo bliebt die Einforderung des Top-Runner-Ansatz, die Zulassungsbestimmungen werden von der besten Technik bestimmt? Wo bleibt die Forderung für ein Zulassungsverbot von 50 ccm Benzinmopeds, weil die Elektromopeds in der Energieeffizienz so weit überlegen sind wie die beste Energiesparlampe gegen die Glühbirne? Nein, da können diese sogenannten „Umweltverbände“ nicht mit ziehen, weil da müssten diese ja zugeben, was für ein Segen für Mensch und Umwelt die elektrische Mobilität ist. |