Staatsverschuldung: billige Lösung für öffentlichen Verkehr

Bei einer ständig wachsenden Staatsverschuldung müssen sich die Lösungsvorschläge für das Verkehrsprobleme stark an den anfallenden Kosten orientieren. Was nützt zum Beispiel der schönste Plan für eine U-Bahn in Salzburg, wenn das Geld dafür fehlt? Genau so viel wie der Transporter vom Raumschiff Enterprise. Einfach nicht verfügbar. Daher verwende ich in meinem Konzept nur folgende Arten von Resourcen:
  1. Sie sind bereits in großen Übefluß vorhanden
  2. Sie sind nahezu unbegrenzt vermehrbar, und werden ständig billiger
  3. Menschliche Resourcen verrichten Ihre Arbeit freiwillig gegen eine kleine finanzielle Anerkennung
Bevor Sie mein Konzept für eine Fiction ohne Science halten, verrate ich lieber doch was gemeint ist.

  private Autos


Diese sind im Überfluß vorhanden. Ihre Ausnützung liegt derzeit irgendwo zwischen 20% und 40%. Das liegt daren, daß in den meisten Autos viel mehr Sitze als Menschen vorhanden sind.

  Computer


Das einzige Wirtschaftsgut, welches ständig und schnell billiger wird. Da die selbe Leistung dazu noch ständig kleineren Raum untergebracht werden kann, sind Computer auch fast unbegrenzt vermehrbar.

  Autofahrer


Fahrer von öffentlichen Verkehrsmittel fahren nicht freiwillig. Sie müssen für ihre Dienstleistung bezahlt werden. Um den öffentlichen Verkehr auszubauen müßten große Mengen an zusätzlichen Fahrern angestellt werden. Dazu kommt das Problem mit der Auslastung. Doch wozu? Es gibt viele Autofahrer, die ganz freiwillig durch die Gegend fahren. Da es die Absicht dieser Autofahrer ist, von einem Punkt zum anderen zu kommen, müssen sie auch nicht für diese Tätigkeit bezahlt werden. Es genügt eine kleine Anerkennung.